Aktuelles


Vertauschte Rollen: Am Wochenende wird Martin Waschul pausieren. Jan Schult (l.) will trotz Bandanriss spielen.Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

09.11.2017
VfL-Abwehrchef Waschul fä̈llt aus, Torjaäger Schult mit Bandanriss im Fuß

Mit Handicap in den Doppelspieltag

Die Handballer des VfL Lübeck-Schwartau starten mit doppeltem Handicap ins Doppelspiel-Wochenende der 2. Liga. Abwehrchef Martin Waschul fällt aus. Und Torjäger Jan Schult ist angeschlagen, spielte schon beim 21:28 gegen Rimpar mit einem Bandanriss im Sprunggelenk.

Lübeck. „Ich bin im Training umgeknickt. Das vordere Band ist angerissen“, erklärte Schult auf Nachfrage. Er biss auf die Zähne, spielte mit Tape – aber nur Abwehr. „Ich konnte nicht richtig springen und sprinten. Auch die schnellen Richtungswechsel im Angriff waren nicht drin.“ 

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04.11.2017

Kaps geht bis ans Limit

Als Schiedsrichter Theodor Potiyenko die Partie vor 342 Zuschauern abpfiff, ließ sich der völlig erschöpfte Freddy Kaps auf den seifigen Rasen des Waldeck-Stadions fallen. Sofort eilten Physio Rolf „Rollo“ Wolff und Mannschaftsarzt Dr. Georg-H. Ludwig zum Ex-Oldenburger, der von Krämpfen gezeichnet war. Beide Waden hatten dicht gemacht – erst die rechte, dann die linke. „Freddy hat sich voll aufgerieben. Ich wollte ihn eigentlich auswechseln“, erklärte Callsen später. Der 44-Jährige entschied sich zum Glück anders, „weil er voll drin war.“ Kaps dankte es, setzte zu einem letzten Spurt an und machte mit dem umjubelten 3:1 (90. +2) den Deckel drauf. Es war ein Sieg des Willens. Dank eines tollen Kampfes und einer hohen Laufbereitschaft feierten die Rosenstädter den zweiten Sieg im zweiten Spiel unter Callsen. „Wir haben uns in jede Situation reingehängt und auch nach vergebenen Chancen immer weiter gemacht. Diese Mentalität war uns vorher abhanden gekommen“, strahlte Kaps, nachdem er wieder bei Kräften war.


18.10.2017
Kapselriss bei Kreisläufer – auch Metzner fehlt in Aue

„Glück im Unglück“ – aber Fynn Ranke fällt vorerst aus

Lübeck. Handball-Zweitligist VfL Lübeck-Schwartau muss zumindest im nächsten Punktspiel am Sonntag beim EHV Aue auf Fynn Ranke verzichten. Das ergab die Auswertung der MRT-Aufnahmen. Der Kreisläufer ist der zweite Ausfall neben Antonio Metzner, dessen Rückkehr ins Team noch auf sich warten lässt.

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Marcel Schliedermann (links) gegen Christoph Schlichting
© Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

12.10.2017
Morgen tritt der Ex-Schwartauer Marcel Schliedermann mit Eisenach beim VfL an.

Rückkehr mit vielen Emotionen

Lübeck. Auch für ihn ist es in erster Linie ein Spiel, „in dem wir endlich wieder punkten müssen“. Aber wenn Marcel Schliedermann morgen (19.30 Uhr) mit dem ThSV Eisenach als Tabellen-18. beim VfL Lübeck-Schwartau antritt, ist es doch ein besonderes Glück für ihn, rechtzeitig zur Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte wieder dabei zu sein, wieder Handball spielen zu können. Zumal ihm lange Zeit niemand ein Comeback vor dem November zugetraut hatte – nach seinem Horrorcrash auf der A1.

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Florian Höfel und Julian Barkmann
© Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

06.10.2017
Der SV Todesfelde trifft auf Team aus dem Tabellenkeller

Oberliga am Sonntag - SV Eichede muss gegen Holstein auf Julian Barkmann verzichten

So schnell kann das gehen. Nach zwei Siegen in Folge (3:2 gegen SC Weiche Flensburg 08 II und 4:1 beim SV Frisia 03 Risum-Lindholm) hat sich der SV Eichede in die Verfolgergruppe der Fußball-Oberliga geschoben. Ob sich die Stormarner oben etablieren können, wird das Spiel am Sonntag beim aktuellen Spitzenreiter Holstein Kiel II (Projensdorf, 14 Uhr) zeigen.

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Oliver Milde stößt an Hamms Abwehrspieler Lars Gudat vorbei in die Lücke
© Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

02.10.2017
Schwartau bezwingt Hamm – Überragend: Keeper Klockmann und die Abwehr

25:19 – VfL klettert an die Spitze

Lübeck. Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey! Die Handballer des VfL Lübeck-Schwartau bezwingenvor 1869 begeisterten Zuschauern den ASV Hamm-Westfalen mit 25:19 (12:8) und klettern an die Zweitligaspitze. Überragend: die Abwehr und Keeper Dennis Klockmann (21 Paraden). „Eine sensationelle Leistung der Mannschaft, in allen Teilen stark“, freute sich Trainer Torge Greve, der mit dem VfL zum ersten Mal an der Tabellenspitze steht.

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Sein Einsatz heute in Essen ist fraglich: Oliver Milde
© AGENTUR 54°
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

01.09.2017
Vor dem ersten Auswärtsspiel heute in Essen: Nach Schult ist auch Milde verletzt – grünes Licht für Hansen

Schwartau gehen die Kanoniere aus

Lübeck. Die Saison ist gerade erst 60 Minuten alt, da gehen Schwartaus Zweitliga-Handballern schon die Halblinken aus. Nach Jan Schult, der sich beim2 5:22 über Coburgam linken Sprunggelenk verletzt hatte, ist im Training jetzt auch noch Oliver Milde umgeknickt. Der VfL ohne Kanonier von links – keine guten Aussichten fürs erste Auswärtsspiel heute bei Tusem Essen (19.30 Uhr). Doch Mannschaftsarzt Dr. Dirk Haupt gibt Teilentwarnung: „Bei Olli könnte es mit Tape gehen, bei Jan keinesfalls.“

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Siegerjubel: Fynn Ranke, Trainer Torge Greve und Jan Schult (vorn v.l.) freuen sich mit ihren Jungs.
© AGENTUR 54°
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

29.08.2017
VfL-Torjäger fällt mit Bänderriss aus – Euroimmun/Flughafen neuer Hauptsponsor

Auftakt-Jubel und Schult-Ausfall

Lübeck. Mit Eisbeutel am Fußgelenk humpelte Jan Schult aus der Kabine. In den allgemeinen Jubel über Schwartaus Saisoneinstand nach Maß, das 25:22 gegen Erstliga- Absteiger Coburg, eines der Topteams der 2. Handball-Bundesliga, mochteer nicht so recht mit einstimmen. Der 30-Jährige hatte sich bei einem seiner sechs Treffer verletzt, war aufdemFuß eines Gegenspielers gelandet und umgeknickt. „Es hat richtig geknackt, tut höllisch weh“, berichtete der Rückraumlinke. Auch 24 Stunden danach konnte er immer noch nicht richtig auftreten. Gestern kam die Diagnose: „Es ist ein Außenbandund Kapselriss im linken Sprunggelenk“, erklärte Mannschaftsarzt Dr. Dirk Haupt und verordnete ein Trainingsverbot. „Wenn es gut läuft, ist Jan in anderthalb Wochen beim nächsten Heimspiel gegen Dresden dabei.“ Am Freitag in Essen muss der VfL aber auf seine „Torfabrik“ verzichten.

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Markus Hansen und sein Knie: Schon im Winter spielte er mit Tapeverband.
© GARVE/54°
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

09.08.2017
VfL-Spielmacher plagt entzündete Patellasehne – Rückraumlinkshänder kickt für guten Zweck in Grömitz

Hansen tritt kürzer, Podpolinski geht fremd

Bad Schwartau. Am freien Montag nach dem viertägigen Trainingslager in Dänemark hatten sich die meisten Spieler aus dem Zweitliga- Kader der VfL Lübeck-Schwartau ganz bewusst fernab des Handballs beschäftigt. Was für Markus Hansennicht galt.„Ganzgemütlich zum Kaffee mit Rickard“ Akerman hatte sich der VfL-Spielmacher getroffen, nachdem er seinen MRTTermin mit anschließendem Gespräch beim Arzt hinter sich hatte. Die gute Nachricht, die er seinem schwedischen Mitspieler mitbrachte: „Es ist nichts gerissen im Knie, Bänder und Sehnen sehen gut aus.“

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Tassilo von Domarus, hier im Zweikampf gegen Heides Neelsen, wird wohl auch im SHFV-Pokalhalbfinale im Oktober fehlen.
© Agentur 54°
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

03.08.2017
Landesliga Schleswig-Holstein Holstein (Herren)

Schockdiagnose für Reinfelder Verteidiger

Bittere Nachricht für den Landesligisten SV Preußen Reisfeld. Der Verdacht auf Kreuzbandriss hat sich bei Tassilo von Domarus bestätigt. Die finale Diagnose hat der Abwehrspieler am Donnerstagmittag von Mannschaftsarzt Dr. Georg-H. Ludwig bekommen. „Das ist natürlich richtig bitter, wo die Liga an diesem Wochenende anfängt“, sagt der Ex-Lübecker zum LN-Sportbuzzer.

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Kevin Hübner fällt mit einem Außenbandriss einige Wochen aus.
© Olaf Malzahn / HFR
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

18.07.2017
Medikamente und mehr fu¨r Griechenland

Verein bringt die nächste Lieferung Anfang September auf die Insel Kreta

Bad Schwartau/Lu¨beck. „Die Situation in Griechenland ist aus dem Fokusder Öffentlichkeit geraten. Das macht die Lage der Menschen dort aber besonders prekär. Die nächste Rentenku¨rzung steht an. Die Not ist weiter immens“, sagt Dr. Georg Ludwig. Der Orthopäde ist Vorsitzender des Vereins „Medizinische Hilfe fu¨r Griechenland Lu¨beck“, der jetzt wieder eine Sammlung startet. Die nächste Lieferung mit Kurs auf Kreta geht Anfang September auf Reisen.

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Todesfelde muss lange auf Bento verzichten
© Volker A. Giering
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

20.07.2017
Regionalliga Region Lübeck (Herren)

Eutiner Publikumbsliebling schuftet fürs Comeback

Kevin Hübner visiert einen Stammplatz an.

Schmerzlich vermisst wird zurzeit Kevin Hübner bei Fußball-Regionalligist Eutin 08. Der Publikumsliebling zog sich früh in der Vorbereitung einen Außenbandanriss im linken Knie zu. Der Schock ist mittlerweile verdaut und „Hübi“ schaut nach vorne.

„Klar, ist es mehr als ärgerlich, weil es gerade jetzt um die Startplätze für die neue Saison geht“, sagt der 25-Jährige. Nach der jüngsten Untersuchung bei Mannschaftsarzt Dr. Georg-H. Ludwig arbeitet er an seinem Comeback. „Wenn ich fit bin, bin ich mir sicher, dass ich auch spielen werde“, glaubt der schnelle Linksaußen, der mit zwei Toren in der Aufstiegsrunde maßgeblichen Anteil am Sprung in die vierte Liga hatte. Zum ersten Spiel beim 1. FC Germania Egestorf wird er wohl noch nicht wieder im Eutiner Kader stehen. „Ich peile das erste Heimspiel am 5. August gegen VfV Borussia 06 Hildesheim an“, hofft Hübner auf ein Comeback vor eigenem Publikum.

 


Kevin Hübner fällt mit einem Außenbandriss einige Wochen aus.
© Privat
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

12.07.2017
Regionalliga Region Lübeck (Herren)

Todesfelde muss lange auf Bento verzichten

Mit einer Knieverletzung fällt der Offensivspieler die ersten Spiele aus.

Emanuel Bento fällt dem SV Todesfelde mehrere Wochen aus. Seit längerem plagten den Offensivspieler Knieprobleme, jetzt wurde die Ursache festgestellt. Sein Außenmeniskus verursachte die Schmerzen, sodass er sich heute in Bad Schwartau von Dr. Ludwig operieren lassen musste.

Damit fällt der 23-Jährige 3-4 Wochen aus, ehe er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. "Es ist schade, dass es genau in die Vorbereitung fällt. Aber nichtsdestotrotz werde ich maximal drei Spiele verpassen und stärker den je zurückkommen" zeigt sich der Deutsch-Portugiese kämpferisch.

 


Kevin Hübner fällt mit einem Außenbandriss einige Wochen aus.
© Felix König
Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

05.07.2017
Regionalliga Nord Region Norddeutschland (Herren)

Eutin muss lange auf Hübner verzichten

Der schnelle Mittelfeldspieler verletzte sich im ersten Spiel schwer.

Die Saisonvorbereitung hat erst vor eineinhalb Wochen begonnen, da gibt es für Eutin 08 die erste Hiobsbotschaft. Bei Linksaußen Kevin Hübner wurde ein Außenbandanriss im linken Knie diagnostiziert. Der 25-Jährige fällt damit sechs bis acht Wochen aus.

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Marc Oldag nach seiner Kreuzband-OP in der Ostseeklinik
© HFR


 

 

27.07.2017

Ärzte von Wohlnet schulen Physios

Zum zweiten Mal hatten die Mediziner des Wohlnet-Ärzteverbundes zu einem Physiotherapeuten-Kongress in die Lübecker Media Docks eingeladen und fast 100 Krankengymnasten folgten der Einladung.

"Wir wollen zeigen, mit welchen modernen Möglichkeiten wir heute operieren können", erklärten die Wohlnet Geschäftsführer Dr. Richard Jung und Dr. Georg Ludwig. Anschließend widmete sich der Arzt aus der Ostsee Sport Klinik in Bad Schwartau wieder der Gruppe von Physiotherapeuten, die gespannt verfolgte, wie die Diagnose bei einem Probanden mit Knie-Problemen aus-fällt.

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Marc Oldag nach seiner Kreuzband-OP in der Ostseeklinik
© vandehult

 

13.06.2017

Licht auf der Schattenseite

Dr. Gie Vandehult gehört zu einem Team, das seit u¨ber zehn Jahren auf Madagaskar Patienten hilft. Ihr persönlicher Ru¨ckblick macht Mut.

Seit unserem ersten Einsatz im Dezember 2006 sind mehr als zehn Jahre vergangen. Zehn Jahre, in denen wir viel erlebt und etwa 2.000 Patienten operiert haben. Wir habenmiterlebt, wie nah die Freude u¨ber eine Heilung und die Enttäuschung, nicht helfen zu können, beieinander liegen. Freud und Leid sind unzertrennlich, das haben wir in diesen zehn Jahren lernen mu¨ssen.

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Marc Oldag nach seiner Kreuzband-OP in der Ostseeklinik
© pmi

 

05.05.2017

Therapien für Schmerzen an Hüfte, Knien und Füßen

Wohlnet-Ärzte kommen gleich mit drei Themen nach Ratzeburg:

"Wir kommen unglaublich gern wieder nach Ratzeburg. Unsere Auftaktveranstaltung im vergangenen Jahr ist ein voller Erfolg gewesen", schwärmt Wohlnet-Geschäftsführer, Dr Richard Jung. Was er meint: Ein voller Veranstaltungssaal im Ratzeburger Hansa Hotel. "Natürlich hoffen wir, dass es dieses Mal genau so voll wird."

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Marc Oldag nach seiner Kreuzband-OP in der Ostseeklinik
Marc Oldag nach seiner Kreuzband-OP in der Ostseeklinik © Volker Giering 

 

29.03.2017
Regionalliga Nord Region Norddeutschland (Herren)

SV Eichede sucht neuen Trainer - Oldag erfolgreich am Kreuzband operiert

Um 12.41 Uhr verließ Marc Oldag die Ostsee-Klinik in Bad Schwartau. Der Mittelfeldspieler des Regionalligisten SV Eichede wurde von einem guten Kumpel abgeholt. Gleich um 8 Uhr wurde er vom Mannschaftarzt Dr. Georg-H. Ludwig am Kreuzband operiert. „Die OP ist erfolgreich verlaufen. Das Kreuzband ist wieder bombenfest“, sagte Oldag zu den LN, der zwei Stunden später in den Aufwachraum durfte. Mit der anschließenden Reha muss er sich noch etwas gedulden. „Der Zeitpunkt der Verletzung war ungünstig. Ich werde aber stärker zurückkommen“, betonte der 25-Jährige, der seinen Vertrag beim SVE per Option bis 30. Juni 2018 verlängert hat. Die Reha will er im Unfallkrankenhaus in Hamburg-Boberg machen.

Der Verein sucht unterdessen einen ??Nachfolger für den zum Saisonende ausscheidenden Martin Steinbek??. Laut unseren Informationen ist Diamantis „Aki“ Cholevas ein heißer Kandidat. Der 47-jährige Grieche trainierte bis 17. März den SC Concordia Hamburg. Cholevas führte den Traditionsklub von der Landesliga in die Oberliga. Die Trennung erfolgte aufgrund von Unruhe um die Regionalliga-Meldung von Cordi. Cholevas hat die Trainer-A-Lizenz und ist Besitzer einer Bar „Bei Aki“ in Hamburg-Barmbek. „Das ist ein interessanter Mann. Wobei ich keine Namen kommentieren werde“, sagte Vereinsboss Olaf Gehrken auf Anfrage.


Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II - hier schoß er im Hinspiel sein erstes Regionalligator
objectivo/Marcel Krause (Bild) sk (Text) www.hlsports.de

 

25.03.2017
Fußball

Monte-Kicker Mielke: „Von Tag zu Tag ein bisschen besser“

Lübeck – Vor zwei Wochen verletzte sich Manuel Mielke vom Verbandsliga-Aufsteiger TSV Travemünde schwer. Ein Kreuzbandriss und ein Meniskusschaden standen zu Buche (HL-SPORTS berichtete). Die erste von zwei nötigen Operationen hat der Mittelfeldakteur der Monte-Kicker nun hinter sich.

Gegenüber HL-SPORTS äußerte sich Mielke zu seinem Heilungsverlauf: „Ich wurde von Dr. Haupt in der Ostseepraxis operiert. Dort wurde das zerfetzte Kreuzband entnommen und der Meniskusschaden beseitigt. Die OP lief soweit gut und jetzt gehe ich schon wieder eine Woche ohne Krücken. Es wird von Tag zu Tag ein bisschen besser. Der Termin für die zweite Operation (Kreuzband) steht noch nicht fest. Dafür muss ich das Bein wieder komplett strecken und anwinkeln können.“


15.03.17
Regionalliga Nord Region Norddeutschland (Herren)

Eichedes Oldag wird operiert

Das Landespokal-Halbfinale wird nicht Ostermontag beim Heider SV ausgetragen.

Eine Terminverlegung gibt es im ersten Halbfinale des SHFV-Landespokals. So tritt Fußball-Regionalligist SV Eichede nicht am Ostermontag, sondern bereits zwei Tage früher beim SH-Ligisten Heider SV (15. April, 15 Uhr) an. Der Grund ist die Neuansetzung des Nachholspiels der Heider am Ostermontag gegen den Aufsteiger SV Frisia 03 Risum-Lindholm. Ursprünglich sollten die beiden Partien in umgekehrter Reihenfolge stattfinden. Das zweite Halbfinale bestreiten der Titelverteidiger VfB Lübeck und Drittligist Holstein Kiel am 25. April (18 Uhr) auf der Lübecker Lohmühle.

Marc Oldag wird den Eichedern dann fehlen. Nachdem sich der 25-jährige Mittelfeldspieler einen Innenbandriss und einen Riss des vorderen Kreuzbands zugezogen hatte, steht nun fest, dass er am 29. März von Mannschaftsarzt Dr. Georg-H. Ludwig in der Ostsee-Praxisklink operiert wird. Bereits in der kommenden Woche findet die Narkosebesprechung statt. Auch Jung-Stürmer Evgenij Bieche (Kapselreizung) und Verteidiger Petrik Krajinovic (Rückenprobleme) konnten diese Woche noch nicht trainieren. Wobei Bieche im nächsten Heimspiel gegen den VfV Hildesheim (So., 14 Uhr) ohnehin aufgrund der fünften Gelben Karte ausfällt.


11.03.2017
Fußball

Schult und Metzner - zwei "Halbe" als tragische Helden

Lübeck. Am Tag danach war bei Jan Schult schon wieder alles gerichtet. Vormittags hatten die Mannschaftsärzte Dr. Dirk Haupt und Dr. Arndt Müller seinen Mittelhandbruch operiert und mit drei Schrauben fixiert, nachmittags saß Schwartaus dienstältester Zweitliga-Handballer keine 24 Stunden nach seiner Verletzung beim 26:32 gegen Spitzenreiter TuS N-Lübbecke schon wieder auf der heimischen Couch und verfolgte die Fußball-Bundesliga.

„Die Operation ist gut verlaufen und die Docs haben gesagt, es sei kein komplizierter Bruch“, berichtete der 30-Jährige, dessen linke Hand dick verbunden in einer Schiene fixiert ist. Dass er nun mindestens sechs Wochen ausfällt, schien er da bereits verkraftet zu haben, der Blick war schon wieder nach vorn gerichtet: „Ich habe nachgesehen: Nach dem Spiel am 29. April bei Saarlouis haben wir zwei Wochen Pause. Gegen Ludwigshafen will ich am 13. Mai dann wieder dabei sein.“

Gegen Lübbecke hatte Schult seine stärksten 20 Minuten dieser Saison gespielt, mit sechs blitzsauberen Toren in bester „Shooter“-Manier riesigen Anteil daran, dass der VfL nach 23 Minuten mit 15:10 führte. „Das hat super Spaß gemacht“, so Schult, der wegen der Ausfalls von Oliver Milde (Achillessehnenprobleme) „seit langem mal wieder von Anfang an spielen durfte und auch in der Abwehr schnell reingekommen“ war. Eine Abwehraktion stoppte schließlich seinen Lauf: „Ich hatte die Arme gegen den anlaufenden Gierak gerichtet, der ist dann mit seinem ganzen Gewicht von meinen Händen aufgefangen worden, und dann hat’s geknackt“, erinnert er sich.

Bis dahin hatte Schult sich „gut abgewechselt mit Antonio“. Auch der 2,07-Meter-Linkshänder Metzner hatte aus der rechten Halbposition zum sechsten Mal getroffen, als sein Wurf zum 16:12 (24.) in Netz zappelte. Doch bei der Aktion war sein rechtes Knie gegen das seines Gegenspielers geprallt, mit schmerzverzerrtem Gesicht humpelte der 20-Jährige mit seiner „Knie-Vorgeschichte“ (Kreuzbandriss) zur Ersatzbank. Mit einem Druckverband versuchte er es in der zweiten Halbzeit nochmals. „Doch nach meiner zweiten Zwei-Minuten- Strafe, die wohl niemand in der Halle außer den Schiedsrichtern verstanden hat, war Torge (Trainer Greve, die Red.) wohl der Meinung, besser nichts mehr zu riskieren,“ so Metzner, der inzwischen immerhin Entwarnung bezüglich seines Bandapparates gibt: „Da scheint nichts gerissen zu sein, am Montag werde ich von den Docs nochmals durchgecheckt, dann weiß ich Genaueres.“

Metzner war vom Helden der ersten Hälfte zur tragischen Figur des Abends geworden. Genau wie Schult, der bedauerte. „Das hätte ein richtig großer Abend werden können.“ Auch Geschäftsführer Michael Friedrichs stellte ihre Bedeutung heraus: „Sie hatten bis zur Pause zwölf unserer 17 Tore erzielt.“ Trotz der zerfahrenen zweiten Halbzeit lobte er: „Der Rest der Truppe hat ohne sie großartig gekämpft. Ich bin trotz der Niederlage stolz auf die Mannschaft.“

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Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II - hier schoß er im Hinspiel sein erstes Regionalligator
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09.03.2017
Fußball

Travemünde: Schock-Diagnose bedeutet Saisonaus für Mielke

Lübeck – Schock-Diagnose für Manuel Mielke vom TSV Travemünde. Der Mittelfeld-Akteur des Aufsteigers verletzte sich im Ligaspiel gegen den TSV Pansdorf schwer und wird in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen.

Es passierte in einem Zweikampf im Pansdorfer Strafraum. Monte-Coach Axel Junker dazu: „Manu hat den Ball am Fuß, geht im Strafraum an einem Gegenspieler vorbei und es knallt richtig. Aus meiner Sicht kann der Schiedsrichter da nur Elfmeter geben. Der Schiedsrichter hatte die Szene fragwürdig bewertet, aber alles gut. Das gehört dazu.“ Anschließend musste Mielke verletzt ausgewechselt werden – nun ist das Ausmaß seiner Verletzung bekannt.

Für den 26-Jährigen stehen nun erst einmal zwei Operationen an. Denn das Kreuzband ist gerissen und der Meniskus hat einen Schaden davon getragen. Dazu der Trainer des TSV: „Die Diagnose ist nur unheimlich bitter, weil Manu in der Vorbereitung hart gearbeitet hat und sich viel vorgenommen hatte für die Rückrunde. Ich bin überzeugt davon, dass wir den Ausfall im Kollektiv irgendwie kompensieren können, da wir einen starken Kader haben, aber Manuel kann mit seiner Qualität Spiele entscheiden und hat viele Tore durch seine 1vs1 Aktionen vorbereitet. Hoffen wir, dass seine Operationen gut verlaufen – dann bringen wir ihn schon wieder auf die Beine.“

Die Monte-Kicker werden voraussichtlich mindestens ein halbes Jahr auf ihre Nummer 24 verzichten müssen.


Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II - hier schoß er im Hinspiel sein erstes Regionalligator
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14.03.2017
Regionalliga Nord Region Norddeutschland (Herren)

Hängepartie vor dem Ende? – SVE-Kicker heute beim Check-Up vor OP

Eichede - Im Februar zog sich Marc Oldag (Foto) im Training bei einem Zweikampf mit Pawel Lysiak eine schwere Verletzung am Knie zu. Bei einer Untersuchung in der Ostseeklinik in Bad Schwartau wurde danach beim Regionalligaspieler des SV Eichede ein Innenbandriss und ein Riss des vorderen Kreuzbandes festgestellt. Die Saison war somit für den SVE-Mittelfeldallrounder gegessen. Da sein Innenband noch nicht stabil genug war, ist Oldag allerdings bisher noch nicht am Kreuzband operiert worden. Doch das könnte zeitnah geschehen. Am heutigen Dienstag begibt sich der 25-jährige ehemalige Jugendspieler des VfL Lohbrügge erneut in die Ostseeklinik und zu Dr. Haupt. Dort wird entschieden, wann beim aktuell noch mit einer Schiene stabilisierten Kicker der Eingriff vorgenommen werden kann oder ob die Hängepartie weiter geht.


Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II - hier schoß er im Hinspiel sein erstes Regionalligator
Marcel Schliedermann am Freitag in der Hansehalle

Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

18.02.2017
Fußball

Schliedermann inkognito in der Hansehalle

Nach Horrorcrash: Ex-VfLer in Schwartau in Behandlung - Lübecker "Pateneltern" helfen - heute in Eisenach

Lübeck. Er war der Inkognito-Gast gegen Dessau: Marcel Schliedermann. Der Ex-Schwartauer, der vor drei Wochen auf der A 1 mit seinem Renault schwer verunglückt war, ist seit neun Tagen raus aus dem BG-Klinikum in Hamburg-Boberg."Mir geht es ganz gut, ich bin bereits täglich in der Physio", berichtet der 26-Jährige. In Behandlung ist der Wahl-Eisenacher (seit 2014) in altvertrauter Umgebung - in der Schwartazer Asklepios Klinik.

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14.02.2017
Regionalliga Nord Region Norddeutschland (Herren)

Horrorverletzung! SV Eichede muss mehrere Monate auf Oldag verzichten

Der offensive Mittelfeldspieler erlitt beim Training einen Kreuz- und Innenbandriss im Knie

Als Marc Oldag die Ostsee-Praxisklink in Bad Schwartau um 15.30 Uhr betrat, ahnte er schon Böses. Nur wenige Minuten später hatte der offensive Mittelfeldspieler des Regionalligisten SV Eichede leider Gewissheit. Kreuz- und Innenbandriss im linken Knie, so lautet die niederschmetternde Diagnose nach einer Auswertung der MRT-Untersuchung. Damit ist die Saison für Oldag vorzeitig beendet.  

Passiert ist es am Montag im Training in einem Zweikampf mit Stürmer Pawel Lysiak. „Er hat mich zu spät bemerkt und ist dann beim Stolpern voll auf mein Knie gefallen“, schilderte der 25-Jährige und ergänzte. „Beim Aufstehen schoss es mir gleich durch das Bein.“ Für Oldag ist es nicht die erste schwere Verletzung. „Ich muss den Schock erstmal verdauen“, sagte der Hamburger. In vier bis sechs Wochen soll er operiert werden, wenn die Schwellung raus und er wieder beweglich ist.


Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II - hier schoß er im Hinspiel sein erstes Regionalligator
Kenneth Schnabel am Boden

Geschrieben: Lübecker Nachrichten

 

30.01.2017
Eishockey

Saison-Aus für Schnabel

Eishockey-Oberliga: Gehirnerschütterung stoppt Timmendorfer Urgestein

Timmendorfer Strand. Große Chancen auf Punkte bei den Hannover Indians hatte sich Timmendorfs Coach Dave Rich nicht ausgerechnet - zu groß ist die Dominanz der Niedersachsen in der Abstiegsrunde der Eishockey Oberliga Nord.Doch das 1:6 wurde für die Beach Boys im wahrsten Sinne des Wortes eine sehr schmerzhafte Niederlage. Rich hatte sich vor der Partie beim hausohen Favoriten vor allem eines gewünscht: Die Rückreise mit einer gesunden Mannschaft anzutreten. 

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Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II - hier schoß er im Hinspiel sein erstes Regionalligator
Dippert hat eigentlich gute Erinnerungen an Hertha BSC II
© Jens Upahl

 

06.02.2017
Regionalliga Nordost Region Nordostdeutschland

Entwarnung bei Dippert - keine Knochenbrüche!

Der junge Offensivspieler des FC Schönberg 95 durfte das Krankenhaus bereits verlassen.

Der 21-jährige Spieler des FC Schönberg 95 verletzte sich am vergangenen Sonntag bei einem Zusammenprall in der 85. Minute des Regionalligaspiels seines Teams gegen die Zweitvertretung von Hertha BSC. Der Herthaner Nico Beyer traf Dippert heftig bei einem Zweikampf mit der Schulter im Brustbereich, wonach dieser direkt zu Boden ging. "Ich bekam erstmal gar keine Luft und gab ziemlich komische Geräusche von mir. Als der erste Schock überwunden war, wollte ich aufstehen, merkte aber sofort, dass sich mein ganzer Oberkörper zusammenzog und setzte mich lieber direkt wieder hin. Unser Mannschaftsarzt Dr. Ludwig und unsere Physiotherapeutin haben sich dann um mich gekümmert bis der Krankenwagen kam. Der Zusammenstoß fühlte sich an, als wenn man sich mit einem Auto um einen Baum wickelt", sagt Dippert selbst zu der Situation.

Nach einer längeren Behandlungspause wurde Leon Dippert anschließend ins Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise bestätigten sich der Verdacht auf Knochenbrüche und schwerere Verletzungen nicht. Dippert kam bei dem Zusammenstoß mit Prellungen im Brustbereich davon. Dennoch musste der junge Spieler die Nacht im Krankenhaus verbringen. "Der Zusammenstoß hatte wohl auch Auswirkungen auf das Herz, daher wollte man mich über die Nacht zur Beobachtung hier behalten.", so Leon Dippert am Montagmorgen selbst dazu. Nach entsprechenden Untersuchungen durfte der Regionalligaspieler das Krankenhaus gegen 17:30 Uhr am Montag verlassen.

"Samstag gegen Cottbus will ich wieder spielen!" (Leon Dippert mit kämpferischer Ansage)

Der Stürmer hatte sich gerade von einem Mittelhandbruch erholt und stand dem Team erst seit rund zwei Wochen wieder zur Verfügung. Nun sprüht der Youngster wieder vor Tatendrang und würde am liebsten direkt wieder mit dem Training starten. Wann er genau wieder für seinen Klub aktiv werden kann, entscheidet sich wohl am Dienstag nach einem Besuch bei Schönberg-Mannschaftsarzt Dr. Ludwig. Eigentlich hat Dippert bisher gute Erinnerungen an Hertha BSC II, denn im Hinspiel in Berlin gelang ihm sein erstes Regionalligator in seiner noch jungen Karriere, die nun erstmal wieder kurzfristig etwas gestoppt wird.

Besonders gefreut hat sich der junge Spieler über die zahlreichen Genesungswünsche. "Wahnsinn, wie viele Leute mir geschrieben haben. Viele kannte ich gar nicht und dennoch haben sie mir alles Gute gewünscht.", so der 21jährige.


Andre Senger mit Dr. Georg-H. Ludwig

Doppelter Bänderriss zwingt Fabian Istefo zu mehrwöchiger Pause.

 

11.01.2017
Kurzurlaub.de-Cup

Verletzungspech bleibt Maurine-Kickern treu!

Wie bereits am Wochenende erwartet, hat sich unsere Nummer 7 Fabian Istefo beim Kurzurlaub.de-Cup in Schwerin eine Verletzung zugezogen die ihn zu einer mehrwöchigen Pause zwingen wird.

Nach eingeheden Untersuchungen in der Ostsee-Sport-Klinik in Bad Schwartau und einem anschließenden MRT, hat sich die Diagnose doppelter Bänderriss bei Fabian Istefo bestätigt. Damit wird Istefo dem FC 95 zwischen 4 und 8 Wochen fehlen.

Wir wünschen Fabi eine schnelle Genesung um ihn bald wieder auf dem Rasen zu sehen!