Dr. med. Georg H. Ludwig

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur

Sport- und Medizinstudium:
Aachen und Düsseldorf

Promotion:
Achillessehnenruptur: Operative oder konservative Therapie?

Orthopädische Tätigkeiten:
Seit 1990: Sportklinik Hellersen, Lüdenscheid

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Dr. med. Georg H. Ludwig

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Sportmedizin, Chirotherapie, Akupunktur

Letzter Verantwortungsbereich:
Ambulante arthroskopische Chirurgie
Niederlassung in Bad Schwartau (1996) mit Belegabteilung im Agnes-Karll-Krankenhaus,
Verlegung der Praxis in die Ostsee-Klinik Bad Schwartau (2002)

Schwerpunkt:
Ambulante arthroskopische Chirurgie

Zusatzbezeichnungen:
Sportmedizin, Chirotherapie,
Physikalische Therapie,
Akupunktur-Diplom (DÄGfA)

Sportmedizinische Betreuung:
Olympiastützpunkt Westfalen, Dortmund (1993-1996)
Hochleistungszentrum Leichtathletik (1993-1996) zeitgleich Mannschaftsarzt der LG-Olympia Dortmund
seit 1996 Betreuung von Handballmanschaften von Regional- bis Bundeliga

Ausführlicher Werdegang:
Bevor Herr Dr. Ludwig sein Medizinstudium in Aachen und Düsseldorf absolvierte, schloss er ein Sportstudium ab. Seit 1990 war Dr. Ludwig in der orthopädischen Sportklinik Hellersen tätig. Der Träger der Sportklinik Hellersen, die größte Sportklinik mit über 300 Betten, ist die Deutsche Sporthilfe. Zum Zeitpunkt seines Ausscheidens aus der Klinik war Herr Dr. Ludwig verantwortlicher Arzt für arthroskopische ambulante Chirurgie. Zwischen 1993 und 1996 betreute Dr. Ludwig, neben der Kliniktätigkeit, den Bereich Hochleistungszentrum Leichtathletik des Olympiastützpunktes Westfalen in Dortmund. Zeitgleich war Herr Dr. Ludwig Mannschaftsarzt der LG-Olympia Dortmund bei regionalen und nationalen Meisterschaften. Seit der Niederlassung in Bad Schwartau betreut Dr. Ludwig verschiedene Mannschaften im Handball-Leistungssport, von Regional- bis Bundesliga. Darüber hinaus werden von der Ostsee-Klinik - Abteilung Sportorthopädie- viele Teams aus der Region Lübeck und Ostholstein, vor allendingen im Fußball und Handball sportmedizinisch betreut.

Dr. med. Dirk Haupt

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin, Chirotherapie

Sport- und Medizinstudium:
Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Pretoria (Südafrika)

Promotion:
Experimentelle Studie über den Kreuzbandschaden des Kniegelenkes

Orthopädische Tätigkeiten:
Leitender Oberarzt Sportklinik Hellersen

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Dr. med. Dirk Haupt

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Sportmedizin, Chirotherapie

Orthopädische und Unfallchirurgische Tätigkeit:
St. Elisabeth Hospital Iserlohn (Lehrkrankenhaus der Universität Witten- Herdecke)
St. Josef Krankenhaus Wuppertal (Lehrkrankenhaus der Universität Düsseldorf)
Krankenhaus für Sportverletzte Hellersen, Lüdenscheid
1998 Praxisniederlassung in Bad Schwartau mit eigener PraxisKlinik (operative Sportmedizin und Belegabteilung Agnes- Karll-Krankenhaus Bad Schwartau)

Zusatzbezeichnung:
Fachkunde für Spezielle Orthopädische Chirurgie,
Sportmedizin, Chirotherapie,
Physikalische Therapie

Sportmedizinische Betreuung:
1977 - 1989 Rollhockey- Nationalspieler (mehrfacher Deutscher Meister und Vize- Europameister)
1990 - 1998 Mannschaftsarzt des Profi-Eishockey-Teams Iserlohn Rooster in der Deutschen Eishockey Liga (DEL)
Bis 1998 leitender Oberarzt in der Sportklinik Hellersen in Lüdenscheid mit Schwerpunkt der operativen Versorgung von Spitzen- und Profisportlern und Kaderbetreuung im Nachwuchsbereich verschiedener Sportverbände.
Seit der Niederlassung in Bad Schwartau erfolgt insbesondere die sportmedizinische Betreuung von Nachwuchssportlern in Mannschafts- und Einzelsportarten mit besonderem Augenmerk auf den Leistungs- aber auch Breitensport.

Dr. med. Arndt-M. Müller

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

Medizinstudium:
Ruhr-Universität Bochum 1991-1997

Promotion:
Entwicklung und Optimierung eines modularen orthopädischen Diagnoseprogramms für die Erkennung von Muskel-Skelett-Erkrankungen einschließlich computerbasierter Umsetzung

Orthopädische Tätigkeiten:
BG- und Uniklinik Bergmannsheil, Bochum
Oberarzt AK Hagen

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Dr. med. Arndt-M. Müller

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie

Orthopädische- und Unfallchirurgische Tätigkeit (1997-2008):
Orthopädische Universitätsklinik St. Josef Hospital, Prof. Dr. J. Krämer (†), Bochum
BG- und Universitätsklinik Bergmannsheil, Prof. Dr. G. Muhr, Bochum
Oberarzt Allgemeines Krankenhaus, Hagen

Tätigkeiten und Schwerpunkte:
Facharzt für Chirurgie
Schwerpunkt Unfallchirurgie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie
Rettungsmedizin
Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. - D.A.F.
Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (Deutscher Sportärztebund) e.V.

Niederlassung in Bad Schwartau (2009):
mit Belegabteilung im Agnes-Karll-Krankenhaus

Leitender Arzt Ostsee-Klinik:
Abteilung Sportorthopädie

Dr. med. Gie Vandehult

Plastische Chirurgie


Frau Dr. Gie Meyer - Vandehult wurde 1965 in Fagerhult in Südschweden geboren und wuchs in Kalmar an der schwedischen Ostseeküste auf. Nach dem Abitur studierte sie in Göttingen, Brasilien (Manaus) und Südafrika (Groote Schuur Hospital in Kapstadt). Ihre Approbation erhielt sie 1991.

In Kassel arbeitete Sie als Assistenzärztin und als Notärztin auf dem Rettungshubschrauber Christoph 7 und legte 1998 die Facharztprüfung für Allgemeinchirurgie ab. Nachdem sie in Krefeld und Frankfurt bei namhaften Plastischen Chirurgen gearbeitet hatte, legte sie die Facharztprüfung für Plastische Chirurgie ab. Seit 2001 arbeitete Sie als Leitende Oberärztin für Plastische Chirurgie in Göttingen.

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Dr. med. Gie Vandehult

Facharzt für Plastische- & Handchirurgie

Zusatzbezeichnung Sportmedizin
Zusatzbezeichnung Tauchmedizin

Mitglied der Vereinigung der Dt. Pl. Chir. (VDPC) Mitglied in der Ges. f. Ästh. u. Plast. Chir. Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

Ehemalige Fechterin in der schwedischen Nationalmannschaft.
Ehemalige Unterwasserrugbyspielerin in der Bundesliga.

Tauchlehrerin
Pilotin PPL-A und PPL-B

Dr. Gie Meyer - Vandehult ist verheiratet und hat eine Tochter.

Dr. med. Thomas Lange

Plastische- & Handchirurgie


Herr Dr. Thomas Lange wurde 1964 in der Lutherstadt Eisleben geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Martin-Luther-Universität in Halle/S. Medizin. Die Approbation erhielt er 1995. Promotion 1999.

Seine Ausbildung als Arzt begann er im DRK Krankenhaus in Ratzeburg in der Abteilungen für Innere Medizin. Die Arbeit in der Chirurgie unter dem damaligen Chefarzt Dr. Helmut Went prägte ihn entscheidend. Nach seinem Wechsel an die Abteilung für Plastische- und Handchirurgie des UK-SH in Lübeck legte er im Jahr 2004 die Facharztprüfung für Plastische Chirurgie ab. Die Prüfung für die Zusatzbezeichnung Handchirurgie absolvierte er 2007. Bis 2010 arbeitete er als leitender Oberarzt und wechselte dann in gleicher Position an das Diakoniekrankenhaus Rotenburg/W. Seit dem 1.1.2012 ist er in der Ostsee-Klinik tätig.

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Dr. med. Thomas Lange

Facharzt für Plastische- und Handchirurgie

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie (DGH)

Herr Dr. Lange ist verheiratet und hat zwei Söhne

Martin Thiel B. Sc. Physiotherapy

Physiotherapie


Martin Thiel, B.Sc.Physiotherapy, ist leitender Physiotherapeut der Ostsee-Klinik.

Studium:
Bachelor of Science in Physiotherapie/Ergotherapie Fachhochschule Osnabrück University of Applied Sciences

Ausbildung zum Physiotherapeuten:
Schule für Krankengymnastik in Lübeck

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Martin Thiel B. Sc. Physiotherapy

MSc. BSc. in Orthopädisch Manueller Therapie

Fachspezifische Zusatzqualifikationen:
Manuelle Therapie/OMT (Orthopädisch Manueller/Manipulativer Therapie) gemäß des Standards der IFOMT (International Federation of Orthopaedic Manipulative Therapists)
Medizinische Trainingstherapie (MTT), KG-Gerät,
Manuelle Lymphdrainage/Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE),
Equine Osteopathy FISEO (Frankfurt International School of Equine Osteopathy)

Weitere Tätigkeiten:
Fachlehrer für Medizinische Trainingstherapie IFK e.V. (Verband der selbstständigen Physiotherapeuten), Fachlehrer für Manuelle Therapie DFOMT (Deutsche Fachgruppe für Orthopädisch Manuelle/Manipulative Therapie e.V.), Mitglied der Prüfungskommission für das Erlangen der physiotherapeutischen Zusatzqualifikation Manuelle Therapie, Wettkampfbetreuung von Triathleten des Tri-Sport Lübeck e.V., Turnierbetreuung von Vielseitigkeitsreitern des PSFV Süseler Baum e.V., Referent für den Pferdesportverband Schleswig-Holstein e.V. Biomechanische Einheit von Pferd und Reiter, Osteopathische Behandlungen von Pferd und Reiter

Dr. med. Frank Wisst

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde


Nach seinem Studium in Ulm begann Herr Dr. Wisst seine Facharztausbildung in der HNO- Abteilung des Ak St. Georg in Hamburg. Danach wechselte er an die HNO Abteilung der Universität Lübeck, wo er bis 2003, zuletzt als Leiter der Neurootologischen Abteilung tätig war. Schwerpunkte liegen im Bereich der Schlafmedizin und der Schnarchtherapie, der Allergologie sowie der Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie.

Medizinstudium:
Ulm

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Dr. med. Frank Wisst

Facharzt für HNO

Approbation:
1996

Dissertation:
bei Prof. Dr. Stange, Ulm 1995: Die Bedeutung von Apoprotein A-I im HDL3- Stoffwechsel des Enterozyten

Anerkennung als HNO Facharzt:
1998

HNO- ärztliche Tätigkeit:
1993 - 1994 Bundeswehrkrankenhaus Ulm
1994 - 1996 AK St. Georg Hamburg bei Prof. Dr. Morgenstern
1996 – 2003 Universitätsklinik zu Lübeck bei Prof. Dr. Dr. Weerda
seit 01.10.03 Gemeinschaftspraxis mit Frank Mädlow; Belegarzt am Agnes Karll Krankenhaus Bad Schwartau

Zusatzqualifikationen:
Berechtigung zur Führung eines Schlaflabors, Zusatzbezeichnung Allergologie, Zertifizierung zum Laserschutzbeauftragten

Schwerpunkte:
Schnarchen, Schlafapnoe, Schnarchoperationen, Operative Eingriffe an der Nase und den Nasennebenhöhlen, Eingriffe am Hals und Kehlkopf, Laser- und Radiofrequenzchirurgie.

Mitgliedschaften:
Deutsche HNO- Gesellschaft
Deutsch- Spanische HNO- Gesellschaft
Deutscher Berufsverband der HNO-Ärzte e. V.

Herr Dr. Wisst leitete am AK St. Georg in Hamburg den Aufbau eines 16- Kanal Schlaflabors. Neben dem gesamten konservativen und operativen Spektrum eines HNO- Facharztes beschäftigte sich Dr. Wisst intensiv mit den Themen der Schlafmedizin (Schnarchen, Schlafapnoe), funktionellen Nasen- und Nasennebenhöhlenchirurgie, objektiven Hördiagnostik, Tinnitus, Schwindel und M. Meniere. In den letzten Jahren seiner Tätigkeit an der Uniklinik Lübeck war Dr. Wisst Leiter der Otoneurologischen Abteilung. Dr. Wisst ist gemeinsam mit Herrn Mädlow als Erst-, Nach- sowie als abschließender Untersucher aktiv tätig beim Verein zur Förderung des Neugeborenen- Hörscreenings in Schleswig Holstein, mit dem Ziel der möglichst frühzeitigen Erkennung und Behandlung von kindlichen Hörstörungen.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen:
HDL3-Mediated Cholesterol Efflux from Cultured Enterocytes.The Role of Apoprotein A-I and A-II. Lipids, Vol. 29, No. 11: 735 - 745 (1994) Funktionelle und onkologische Ergebnisse nach chirurgischem Vorgehen bei Patienten mit ausgedehnten Rezidiven im HNO- Bereich. Vortrag auf dem Jahreskongreß der Deutschen HNO- Gesellschaft 1998 in Hannover Leitsymptom „Pulssynchrones Ohrgeräusch". Postervortrag auf der Gemeinsamen Jahrestagung der Nordostdeutschen Gesellschaft für Otorhinolaryngologie und zervikofaziale Chirurgie, Nordwestdeutsche Vereinigung der HNO-Ärzte und Oto-laryngologische Gesellschaft zu Berlin, Potsdam, 30.4. – 2.5.1999 Wertigkeit einer automatischen Klassifizierung von TOAE durch Vergleich mit tonaudiometrisch erhobenen Daten Postervortrag auf dem Jahreskongreß der Deutschen HNO- Gesellschaft 1999 in Aachen. Intraoperative assessment of perilymphatic fistulas with intrathecal administration of fluorescein. Laryngoscope 2002. Sep;112(9):1614-8. Vestibular Dysfunction in Acute Unilateral Hearing Loss Ann. N.Y. Acad. Sci., October 1, 2003; 1004(1): 482 - 484.

Dipl. med. Frank Mädlow

HNO


Studium
der Medizin von 1979 bis 1985 an der medizinischen Fakultät der Universität Rostock. Diplomarbeit 1985: „Die Entwicklung der gerichtlichen Medizin im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin von ihren Anfängen bis zur Gegenwart“.

Facharztausbildung:
Chefarzt MR. Dr. med. Tamm an der HNO-Klinik Wismar, Stationsarzt, Leitung der Allergiesprechstunde.

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Dipl. med. Frank Mädlow

Facharzt für Hals-Nasen- Ohren-Heilkunde

Ab 1988 Facharztausbildung unter Chefarzt MR. Dr. med. Mahler an der HNO-Klinik Berlin Karlsdorf, Stationsarzt, überwiegend operative Tätigkeit, zusätzlich als Notarzt im Rettungswagen. Seit 1992 niedergelassener HNO-Arzt in Bad Schwartau, Belegarzttätigkeit im Helios Agnes Karll Krankenhaus, Leitender Arzt der HNO-Abteilung der Ostsee-Klinik

Schwerpunkte:
HNO-ärztliche Kinderchirurgie, Hördiagnostik bei Kindern
Verheiratet, 2 Kinder

Dr. med. Frieder Cortbus

Neurochirurgie / Bandscheibenchirurgie

Studium der Humanmedizin:
Universität Erlangen/Nürnberg - 1989 Staatsexamen

Promotion:
Forschungsarbeit über die intraoperative Überwachung der Sehbahn bei Gehirnoperationen, 1989

Facharztausbildung:
1989 bis 1996 in der Neurochirurgischen Klinik der Universitätskliniken des Saarlandes unter Prof. Dr. F. Loew und Prof. Dr. W. I. Steudel

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Dr. med. Frieder Cortbus

Facharzt für Neurochirurgie und spezielle Schmerztherapie

Funktionen:

  • Oberarzt der Intensivstation
  • Spezielle Hypophysensprechstunde
  • Hygienebeauftragter der Klinik
  • Mitglied der Arzneimittelkommission des Gesamtklinikums
  • Mitglied der Hygienekommission des Gesamtklinikums
  • Transfusionsbeauftragter der Klinik
  • Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes seit

Anerkennung der Weiterbildung in der Speziellen Neurochirurgischen Intensivmedizin
Anerkennung der Weiterbildung in der Speziellen Schmerztherapie
Anerkennung als Facharzt für Neurochirurgie 1996
1996 -2002: Neurochirurg an der Neurochirurgischen Klinik der Universitätskliniken des Saarlandes

Fachkunde Rettungsdienst
Fachkunde für das Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik
Fachkunde für die Computertomographie des Kopfes und des Spinalkanals

Forschung:
Januar - April 1994 Forschungsaufenthalt an der Universtiy of Edinburgh, Scotland, Western General Hospital
Head Injury Research Group, Prof. J. D. Miller

Mitgliedschaften:
European Society of Intensive Care Medicine, ESICM, Brussels, Belgium
Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie, DGNC, Frankfurt
Berufsverband Deutscher Neurochirurgen, BDNC, Berlin
Deutsche Schmerzgesellschaft für Schmerztherapie, DGS, Oberursel
Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes, DGSS, Köln

Niederlassung:
Seit 2002 Neurochirurgie in der Ostsee-Klinik Bad Schwartau.

Publikationen:
Neurochirurgie – Behandlungsspektrum
Wirbelsäulenchirurgie
Mikrochirurgie peripherer Nerven
Spezielle Schmerztherapie
Wirbelsäulenchirurgie